So was von da

Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar betreibt einen Musikclub am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest, doch die Party ist vorbei: Der Club muss schließen, Oskar ist hoch verschuldet. Die letzte Nacht des Clubs wird zur wildesten Party Hamburgs, auf der alle Freunde und Feinde von Oskar aufeinander treffen werden. Oskars zum Star gewordener bester Freund Rocky zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, der aggressive Ex-Zuhälter Kiez-Kalle will Oskars Schulden eintreiben und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda.

Ab 16. August im Kino

Worum geht’s?

Es ist die Geschichte von Oskar Wrobel und seinen Freunden, sie handelt von Idealismus, Liebe, geplatzten Träumen und dem Willen, die Welt, in der wir leben wollen, selbst zu erschaffen.

Es ist Silvester. Morgen ist alles vorbei. Morgen wird alles anders.

Egal, erstmal rotes Obst für die Party-Bowle besorgen jetzt. In Hamburg, in Oskars Club, bricht die letzte gemeinsame Nacht an.

Jakob Lass („LOVE STEAKS“) macht die erste improvisierte Romanadaption von SO WAS VON DA von Tino Hanekamp.

"Das knallt gut los!"

– Udo Lindenberg zur Romanvorlage
von SO WAS VON DA